Wireless LAN

Beratung , Information , Anpassung an Kundennetze , bei uns und unserem Partner in besten Händen. Sprechen Sie uns an .

                                                

                                    erfolgreiche Partnerschaft seit vielen Jahren

                                                         

                                         

Scenario: professionelles WLAN

  im Hotel, im Lager, in Büroumgebungen, Veranstaltungsorte u.s.w.

Der WLAN Controller automatisiert administrative Arbeiten, die für einen reibungslosen Betrieb von WLAN-Infrastrukturen erforderlich sind.

Einsetzbar für Installationen von 2 bis 150 Access Points (APs)

  • Bis zu 6 APs ist keine dedizierte Hardware nötig, Lizenz läuft auf einem Master AP.
  • Von 7 bis 72 APs wird ein bintec Router als dedizierte Controller Hardware nötig (z.B. R1202), von 73 bis 150 APs ist ein RXL12500 als Controller Hardware notwendig.
  • Roamingfähiges Wireless Netzwerk, geeignet für VoWLAN Telefonie – ‚Voice Ready‘.
  • Integrierte HotSpot-Funktionalität (optional)

 

WLAN-Accesspoints für jeden Anwendungsfall: W1003n, W2003n,W2004n, W2004n-ext :

High Performance WLAN Access Point
Hochleistungs-Funkmodul für gleichzeitigen 2,4/5GHz Betrieb
802.11n 3x3 Mimo Technik mit bis zu 2x450 Mbit/s Bruttorate
200 mW Sendeleistung im 5 GHz Band
Betrieb mit integr. WLAN Controller oder Stand-alone Betrieb
Zwei Gigabit Ethernet Ports mit PoE (Power over Ethernet)
Integrierte Mimo Antennen für 2,4/5 GHz
Zertifiziert für den Betrieb im medizinischen Umfeld

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WLAN-Bridge :

Mit WLAN Technik können seit längerer Zeit Punkt-zu-Punkt Verbindungen über größere Entfernungen preiswert und einfach realisiert werden. Mit der Verwendung der bekannten 802.11abg Technik war ein Brutto-Durchsatz bei den Bridge Links von maximal 54 Mbit/s zu erreichen. Mit der neuen 802.11n Technik können auch bei Bridge Links die Vorteile höherer Datenübertragungsraten oder Entfernungen genutzt werden, indem zwei getrennte Datenströme übertragen werden. Dazu wird neben dem N-Access Point eine dual-polarisierende Antenne eingesetzt, über die zwei getrennte Teilströme von Standort zu Standort übertragen werden.

Verglichen mit der bisherigen Technik werden dadurch die Brutto-Rate beinahe versechsfacht und auf bis zu 300 Mit/s erhöht. Die Vorteile der 802.11n Technik kommen dabei in erster Linie bei Entfernungen bis zu 5 km zum Tragen. In praktischen Einsatzfällen konnten beispielsweise bei 900 m Entfernung Netto-Durchsatzraten (TCP/IP) von 75 Mbit/s erzielt werden. Ergänzend bieten die bintec Access Points die Möglichkeit zur Verschlüsselung der übertragenen Daten durch IPSec.

Der auf dem Gerät standardmäßig verbaute Beschleuniger Chip ermöglicht dabei Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung von bis zu 90 Mbit/s. Durch die in den Geräten zur Verfügung stehenden Routing-Eigenschaften kann direkt am Gerät entschieden werden, ob die Daten für die Gegenseite bestimmt sind oder nicht. Im Vergleich zu reinen Bridgelösungen anderer Hersteller kann dadurch eine höhere Datenübertragung der echten Nutzdaten erreicht werden.

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Hotspotlösung mit Rechenzentrumanbindung:

Die bintec HotSpot Lösung, also der mobile Internet-Zugang, besteht typischerweise aus einem vor Ort installierten bintec Router, z. B. einen RS232bw, der als HotSpot Zugang (= Gateway) dient. Zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben wird die Lösung durch die zentrale Einheit, dem bintec HotSpot Server, der den Internet-Zugang des Gateways automatisch verwaltet, ergänzt. Der HotSpot Server übernimmt die Verwaltung der HotSpot Teilnehmer und speichert sämtliche Daten.

Als Betreiber dieser HotSpot Lösung mieten Sie bei einem Dienstleister den HotSpot Server und müssen diesen weder warten noch konfigurieren. Diese Lösung bietet insbesondere bei kleineren und mittelgroßen HotSpot Installationen wirtschaftliche Vorteile und erfordert vom Betreiber wenig technisches Know How.

Der HotSpot Server befindet sich in einem modernen, hochverfügbaren Rechenzentrum, das über redundante Datenleitungen an das Internet angebunden ist. Zum Erzeugen von HotSpot Zugangstickets genügt ein ans Internet angeschlossener PC mit Drucker. Über diesen PC greift der Betreiber auf den HotSpot Server zu und kann Tickets erzeugen, drucken, Konten erstellen oder löschen etc.

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